Delicious
   

Kalender  

Mai 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3
   

... ohne Rassismus  

Die CRW ist anerkanntes Mitglied des Projektes
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
   

Aktuelles  

Wochenpläne
für Klassen und Lehrer ab sofort im geschützten Bereich verfügbar!!

   

Projekt Konfliktkultur

Details

Das Projekt Konfliktkultur läuft bei uns seit dem Schuljahr 99/2000 erfolgreich. Es handelt sich dabei um ein vom Kultusministerium anerkanntes Projekt zur Gewaltprävention, das es inzwischen an vielen Schulen gibt. Wir werden dabei von kompetenten Fachleuten begleitet, die unsere Schüler und uns ausgebildet haben und noch ausbilden. Es sind Mitarbeiter der psychosozialen Beratungsstelle der AGJ (Arbeitsgemeinschaft für Gefährdetenhilfe und Jugendschutz der Erzdiözese Freiburg) und der psychologischen Beratungsstelle der Caritas in TBB.

Was bedeutet Gewaltprävention ?

Prävention ist Vorbeugung, man bemüht sich wie im Falle von Zahnschmerzen darum, dass sie erst gar nicht auftreten.

Was bedeutet Gewalt?

Sie denken sicher zuerst an körperliche Gewalt: schlagen, treten ... Es gibt aber auch andere Formen der Gewalt:
Gewalt mit Worten, Beschimpfungen,sog.Ausdrücke ...
Schlechtmachen, Gerüchte verbreiten,üble Nachrede ...
Ausgrenzen: du darfst nicht mitmachen, nicht hier sitzen ...

Diese ganzen Formen von Gewalt beobachten wir auch bei Schülerinnen und Schülern. Immer wieder hört man von Schülern: „Ich lasse mir nichts gefallen“ oder „Meine Eltern haben gesagt, ich soll mich wehren“. Es ist wahr, Ihre Kinder müssen sich nichts gefallen lassen aber nur in dem Sinne, dass sie innerhalb und außerhalb der Schule Hilfe finden. Das Faustrecht oder Selbstjustiz haben hier keinen Platz. Es hat auch nichts mit „Petzen“ zu tun, wenn den Lehrern oder der Schulsozialarbeiterin Frau Deivel gemeldet wird, dass einem Schüler Unrecht getan wurde und dann entsprechende Schritte folgen.

Unser Schulprojekt bietet Eltern und Schülern zwei Möglichkeiten:

Die erste Säule ist das Streitschlichter-Projekt.

Die zweite Säule ist der Täter-Opfer-Ausgleich.

Bei beiden Möglichkeiten sind die Teilnehmer zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Konfliktparteien werden ernst genommen, sie übernehmen Verantwortung für ihr weiteres Verhalten. Besonders die Fünftklässler haben an ihrer neuen Schule häufig Konflikte:
Ihre Kinder müssen erst zu einer neuen Klasse zusammenfinden. Sie sind die Kleinsten an der Schule und damit eher Opfer als ältere Schüler. Wir finden, sie sollen mit diesen neuen Konfliktlösungsmöglichkeiten heranwachsen und dieses Angebot der Schule ohne Scheu wahrnehmen.

Wir würden uns natürlich freuen, wenn Sie, liebe Eltern, liebe SchülerInnen, liebe KollegInnen, sich unserem Projekt anschließen möchten.

Projektleitung: Bernhard Heß

Täter-Opfer-Ausgleich

Details

Hier geht es um Konflikte mit eindeutigem Täter- und Opfer-Profil, bei deren Lösung ein Lehrer helfen muss.
(z.B. körperliche Gewalt, Mobbing). Einen TOA können Schüler oder Lehrer verlangen. Der Täter wird mit dem Opfer konfrontiert. „Dem Opfer wird eine Stimme gegeben“. Bei erfolgreichem TOA wird eine Schulstrafe (§90: bis zum Schulausschluss) vermieden.
Ziel des TOA ist eine Wiedergutmachung des Täters gegenüber dem Opfer. Das kann eine förmliche Entschuldigung vor der ganzen Klasse sein, ein Brief, eine Einladung ins Kino o.ä.
Die Wiedergutmachung wird kontrolliert.

Weiterlesen: Täter-Opfer-Ausgleich

Streitschlichter-Projekt

Details

Für unsere Schüler gibt es ein Team von ausgebildeten Streitschlichtern aus den Klassen 9 und 10, an das sich jeder Schüler wenden kann. Dabei geht es um Konflikte zwischen gleich beteiligten Parteien, die diese nicht selber lösen können (ständiges Wegnehmen von Mäppchen, dafür den Ranzen verstecken...). Sie suchen freiwillig oder auf Anraten bzw. Anordnung eines Lehrers zusammen die Streitschlichter auf. Die 5. Klassen wurden bereits oder werden in den nächsten Tagen von den Streitschlichtern besucht und informiert. Die Streitschlichter haben einen eigenen Raum (408) und sind dort in der Großen Pause anzutreffen. Das Gespräch findet nach festen Regeln statt. Ziel ist es, gemeinsam eine Konfliktlösung zu erarbeiten. Daraus entsteht eine Art Vertrag in schriftlicher Form, dessen Wirksamkeit überprüft wird. Davon profitieren nicht nur die Konfliktparteien, sondern natürlich auch die Schlichter. Ermuntern Sie Ihre Kinder, zu den Schlichtern zu gehen, wenn sie einen Konflikt nicht lösen können. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht.

Weiterlesen: Streitschlichter-Projekt

 

STUPS

Details

STUPS ist ein Selbstbehauptungstraining für Jungen und Mädchen der Klassenstufe 5. Es wird an der CRW für alle Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufe, die sich freiwillig melden, in 7 Doppelstunden am Nachmittag durchgeführt. Die dafür ausgebildeten Lehrer sind Frau Verena Sauter für die Mädchen und Herr Kai Brigandt für die Jungen.

⇒ Link zur Projektbeschreibung STUPS

 
   

Green Building  

von EU-Kommission anerkannt
   

Besucherzähler  

Heute1
Insgesamt10533